Tanz im Dienst des Glaubens


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Plakat Tanzmed.

 

TURNIERTANZ IM DIENST DES GLAUBENS


Turniertanz als Gebet: Das Vater Unser in einer Slow Foxtrott-Choreografie auf unebenem, glatten Steinboden der Kaiserjubiläumskirche der Trinitarier in Wien.



Thomassaal, Dominikanerkonvent, Wien
Thomassaal, Dominikanerkonvent, Wien

Tanzmeditation Altarraum Kaiserjubiläumskirche Mexikoplatz 2009
Tanzmeditation Altarraum Kaiserjubiläumskirche Mexikoplatz 2009
Tanzmeditation Altarraum Kaiserjubiläumskirche Mexikoplatz 2009
Tanzmeditation Altarraum Kaiserjubiläumskirche Mexikoplatz 2009


Heise Showtanz: Kaiserjubiläumskirche Wien 2., Mexikoplatz, mit Bischofsvikar KR Karl Rühringer
Kaiserjubiläumskirche Wien 2., Mexikoplatz, mit Bischofsvikar KR Karl Rühringer
 


Tanzmeditation Minoritenkirche, Wien


Vor dem berühmten Wandfresko von Leonardo da Vinci
"Das letzte Abendmahl Jesu Christi", in einer Mosaik-Nachbildung von Giacomo Raffaelli,
Minoritenkirche, Wien




Turnhalle der Schulschwestern vom 3.Orden des hl.franziskus, 1020 Wien, Obere Augartenstraße






Haus Schönbrunn der Caritas, 1130 Wien

"Mensch, lerne tanzen, sonst wissen die Engel mit dir nichts anzufangen!" (hl. Augustinus)

Der Tanz als biblische Tradition ist bei uns weitgehend in Vergessenheit geraten. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, den Turniertanz Standard auch in den Dienst dieser zutiefst christlichen Dimension zu stellen – ein bisher absolut einmaliges Angebot! Bei entsprechend großer Auftrittsfläche auch Darbietungen im Altarraum von Kirchen möglich (getanztes Ave Maria oder Vater unser bei Hochzeiten, komplette Veranstaltung mit Meditationstexten z.B. in der Langen Nacht der Kirchen).

"Ich tanze, Herr, wenn du mich führst! Dann springe ich vom Genuss über alle menschlichen Sinne. Dort will ich verbleiben und noch höher kreisen." (Mechthild von Magdeburg, Mystikerin)

Christus als Tanzchorführer, der die Seligen vor dem himmlischen Vater zum Tanz hinführt - ein vielfach in Vergessenheit geratenes Motiv aus frühchristlicher Zeit!.

Im Lukas-Evangelium (15,25) wird musiziert und getanzt, als der verlorene Sohn zum Vater zurückgekehrt ist. Dieses Gleichnis findet sich in einer Reihe von Gleichnissen über das Himmelreich, und zwar nach den Gleichnissen vom verlorenen Schaf und der verlorenen Drachme - und dort sagt Jesus am Schluss: "Ich sage euch: Ebenso herrscht auch bei den Engeln Gottes Freude über einen einzigen Sünder, der umkehrt" (Lk 15,10).

Tanzen hat also eine Zukunft bis in die Ewigkeit hinein - eine sehr schöne Perspektive, die wir Ihnen mit unseren tänzerischen Darbietungen vermitteln möchten!


Besonders empfehlen wir unsere speziellen Programme:

TANZMEDITATION (hier zum Programm)
mit Zwischentexten: der Tanz in der Heiligen Schrift, in frühchristlicher Zeit, bei den Heiligen und in der Mystik (u.a. Mechthild von Magdeburg)

Plakat Tanzmeditation

DER TURNIERTANZ IM DIENST DES GLAUBENS
(mit Zwischentexten)

VATERUNSER (eigene Choreographie)

AVE MARIA
Interpretation nach Gounod (eigene Choreographie)


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